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Tachov und Umbebung

Die Region Tachov und der nördliche Teil des Böhmerwaldes befinden sich in der Nähe von der Grenze zur Deutschland. Obwohl die Gegend touristisch sehr attraktiv ist, gehört sie zur weniger besuchten Orten der Tschechischen Republik. Das Zentrum des Gebietes ist die Stadt Tachov, die im 13. Jahrhundert gegründet wurde. In der Stadt und ihrer Umgebung finden Sie eine Reihe von bedeutenden historischen Denkmälern. Im Westen von Tachov liegt der mysteriöse und wenig besuchte Böhmische Wald. Zur Zeit des Totalitarismus gab es eine streng bewachte Grenzlinie, wo viele ursprüngliche Dörfer und Siedlungen mit der Vorherrschaft der deutschen Bevölkerung ausgerottet wurden und wo der Zutritt für Touristen und Besucher verboten wurde. Von einer streng bewachten Grenze führt eine Reihe von Forststraßen entlang der Grenze. Zur Zeit ist der Böhmerwald aufgrund seines natürlichen Reichtums, Charmes und Ruhe ein Landschaftsschutzgebiet. Wenn Sie dieses Gebiet mit dem Fahrrad oder zu Fuß durchqueren, ist das Treffen mit anderen Touristen eher zufällig. Wenn Sie diese Region besuchen, werden Sie sich definitiv in sie verlieben und Sie werden an Orte zurückkehren, wo die Natur, die Stille und der Hauch von Geheimnis miteinander verschmelzen.

Touristische Attraktionen auf Gesundheitspfaden

Tachov: Das Zentrum des westlichen Teils der Tschechischen Republik ist etwa 11 km von der Staatsgrenze zu Deutschland entfernt, in unmittelbarer Nähe des nördlichen Teils des Böhmerwaldes Landschaftsschutzgebiet. Der Fluss Mže fließt durch die Stadt. Es gehört zu Städten, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Tachov lag an einer wichtigen mittelalterlichen Handelsroute (dem sogenannten Nürnberger Weg), die Böhmen mit Deutschland verband. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zur königlichen Stadt befördert. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte Tachov eine bewegte Geschichte. In der Vergangenheit hatte die Stadt die Vorherrschaft der deutschsprachigen Einwohner, und die jüdische Bevölkerung lebte dort. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Tachov von der tschechischsprachigen Bevölkerung besiedelt. Im historischen Teil der Stadt finden wir Gebäude und historische Denkmäler aus verschiedenen Epochen. Unweit des Platzes der Republik befindet sich ein klassizistisches Schloss an der Stelle der ursprünglichen gotischen Burg oberhalb der Mže. Der Tempel der Himmelfahrt der Jungfrau Maria aus dem 14. Jahrhundert ist der Höhepunkt der Gotik und bildet die Dominante der Stadt. Kirche St. Wenzel ist ursprünglich eine gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie wieder aufgebaut und diente als Grabmal der fürstlichen Familie Windisgrätz. Ein Teil der Stadtmauer wurde in der Nähe der Kirche restauriert. Kirche St. Maria Magdalena - ursprünglich eine franziskanisch-gotische Klosterkirche, die im 18. Jahrhundert in einen Barockstil umgebaut wurde. Neben der Kirche befindet sich ein Franziskanerkloster, wo Sie das Museum Böhmerwald finden können. Ein Park mit einem angenehmen Rastplatz liegt hinter dem Museum. Die Erinnerung an die jüdische Gemeinde in Tachov ist der alte jüdische Friedhof an der südostlichen Ecke von Tachov. In der südwestlichen Ecke der Stadt gibt es ein großes Sportzentrum mit einer Reihe von Sporteinrichtungen, darunter ein Schwimmbad und ein Winterstadion.

Die Reitschule: Eine einzigartige neoromanische Struktur der Reitschule, die 1861 vom Fürsten Windisgrätz erbaut wurde. Das zweitgrößte Reitschulegebäude in Europa. Zugänglich für die Öffentlichkeit.

Hejčák: Ein Teich am nördlichen Rand von Tachov. Im Sommer wird es zur Erholung genutzt.

Lesná: Eines der ältesten Dörfer im Böhmerwald, gegründet im 14. Jahrhundert. Im Dorf eine Burg aus dem 16. Jahrhundert, heute Sitz des Gemeindeamtes. Im Dorf Erfrischungsmöglichkeiten.

Die Windisgrätz-Quelle: Sie liegt am Ende der sogenannten Fürstenallee auf der südöstlichen Seite von Tachov. Es ist eine leicht mineralisierte alkalische Kohlensäure mit ein angenehmen Geschmack.

Forsthaus: Das Gebäude des Forsthauses befindet sich an Orten des antiken Handels, dem sog. Goldenen Weg. Eine Gruppe von 8 alten, konservierten Eichen in der Nähe des Waldes.

Hohes Denkmal: Eine Erinnerung an die Schlacht von Tachov zwischen den Hussiten und Kreuzfahrern im Jahre 1427. Enthüllt im Jahr 1971. Nicht weit vom Aussichtsturm Vysoká mit schönen Aussicht auf Tachov und Umgebung.

Světce (Heiligen): Dorf am westlichen Rand von Tachov. Von Tachov zu den Heiligen führt er die sogenannte Fürstliche Allee. Die Allee führt den Radweg 2171 und das blaue Touristenschild.

Stará Huť (Alltes Fürsten-Hüttenwerk): Eine der wenigen bewohnten Siedlungen im Böhmerwald. Ein Teil unserer Route zwischen der stillgelegten Neuen Fürstenhütte und der Alten Prinzessinnenhütte liegt auf dem Geschichtsweg der Glashütte, der an die verloschene Glastradition in diesem Teil des Böhmerwaldes erinnert.

Stausee Lučina: Stausee, der als Trinkwasserreservoir für Tachov und seine Umgebung am Fluss Mže dient. Baden und Parken von Kraftfahrzeugen ist verboten.

Die erloschene Dörfe im Böhmerwald: Während des Radweges Nr.2 passieren Sie mehrere Dörfer, die nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg verschwunden sind. In den 1950er Jahren wurden sie ausgerottet. Auf unserem Radweg befinden sich die ehemalige Eisenhütte Pavlova, Goldener Fluss, Neue Fürsten-Hüttenwerk und andere. Auf dem Gebiet des Böhmerwaldes gibt es viele andere ausgestorbene Gemeinden.

Die Ruinen des Paulaner Klosters der Heiligen: Die Ruinen des ehemaligen Paulaner Klosters aus dem Jahre 1639. Nicht weit von den Ruinen der Burg von 1856 bis 1862 befindet sich ein Schulgebäude.

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